Diät im Check

OMAD: One Meal a Day – eine Mahlzeit am Tag ehrlich betrachtet

Nur eine Mahlzeit am Tag, meist in einem Zeitfenster von etwa einer Stunde – die restliche Zeit wird gefastet.

KI-Bild

Das Prinzip

Du isst den ganzen Tag über nichts und nimmst deine gesamte Energie in einer Mahlzeit auf. Abnehmen klappt, weil es den meisten schwerfällt, in einer Mahlzeit so viel zu essen wie sonst in drei – es entsteht ein Kaloriendefizit.

Aufwand im Alltag
hoch
Studienlage
begrenzt

Spricht dafür

  • Sehr einfache Regel ohne Kalorienzählen
  • Spart Zeit beim Planen und Kochen
  • Keine verbotenen Lebensmittel
  • Manchen fällt eine klare Grenze leichter als kleinere Portionen

Spricht dagegen

  • Kaum Studien – keine Hinweise, dass es besser wirkt als andere Wege zum Defizit
  • Starker Hunger, Gereiztheit und Konzentrationsprobleme sind häufig
  • Schwer, in einer Mahlzeit genug Eiweiß, Gemüse und Ballaststoffe unterzubringen
  • Sehr große Portionen können Bauchschmerzen und Völlegefühl machen
  • Kann zu Heißhunger und Kontrollverlust bei der einen Mahlzeit führen

Passt gut, wenn …

  • Gesunde Erwachsene, die Intervallfasten gut vertragen und eine noch einfachere Regel suchen – eher für einzelne Tage als dauerhaft

Nicht geeignet …

  • Schwangere und Stillende
  • Kinder und Jugendliche
  • Menschen mit einer Essstörung – jetzt oder in der Vergangenheit; lange Fastenphasen und eine große Mahlzeit können Essanfälle begünstigen
  • Menschen mit Diabetes, besonders mit Insulin oder blutzuckersenkenden Tabletten – Gefahr von Unterzuckerung
  • Menschen mit Blutdruck-Medikamenten oder anderen Dauermedikamenten, die zu einer Mahlzeit eingenommen werden müssen
  • Menschen mit Untergewicht, Magen-Darm-Erkrankungen oder anderen chronischen Erkrankungen – vorher ärztlich abklären
  • Ältere Menschen und alle, die Muskelmasse aufbauen oder erhalten wollen

So funktioniert OMAD

OMAD steht für „One Meal a Day“, eine Mahlzeit am Tag. Du isst einmal – meist abends – und den Rest des Tages nichts. Erlaubt sind in der Fastenzeit Wasser, ungesüßter Tee und schwarzer Kaffee. Manche nennen die Methode auch 23:1: 23 Stunden fasten, eine Stunde essen.

Was in die Mahlzeit kommt, legt OMAD nicht fest. Es gibt keine Lebensmittelliste und keine Kalorienvorgabe. Die einzige Regel ist das Zeitfenster.

OMAD und Intervallfasten

OMAD ist die extremste Form des Intervallfastens. Beim bekannten 16:8 isst du in einem Fenster von acht Stunden, meist zwei Mahlzeiten. Bei OMAD schrumpft das Fenster auf etwa eine Stunde. Das Prinzip ist dasselbe, nur deutlich strenger.

Viele kommen über 16:8 zu OMAD: Das Frühstück fällt schon weg, dann irgendwann auch das Mittagessen. Wer Intervallfasten gut verträgt, kommt mit OMAD nicht automatisch genauso gut zurecht.

Woher das Abnehmen kommt

Über das Kaloriendefizit: Du isst weniger, als du verbrauchst. In eine Mahlzeit passt bei den meisten einfach weniger als in drei Mahlzeiten und zwei Snacks. Dazu fällt das Naschen zwischendurch komplett weg.

Ein eigener Effekt des langen Fastens ist nicht belegt. Wer in seiner einen Mahlzeit so viel isst wie sonst über den Tag verteilt, nimmt nicht ab. Und wer am Abend vor Hunger kaum noch bremsen kann, landet schnell bei einer sehr großen, wenig ausgewogenen Portion.

Was die Forschung sagt

Zu OMAD selbst gibt es kaum Studien. Eine kleine, kontrollierte Studie aus den USA (Stote et al., 2007) ließ gesunde, normalgewichtige Erwachsene acht Wochen lang einmal und acht Wochen lang dreimal täglich essen, jeweils mit gleicher Energiemenge. Bei nur einer Mahlzeit sank das Körperfett etwas. Gleichzeitig berichteten die Teilnehmenden von mehr Hunger, und Blutdruck sowie LDL-Cholesterin lagen höher. Die Studie war sehr klein und ist kein Beleg für oder gegen OMAD im Alltag.

Besser untersucht sind mildere Formen mit Essfenstern. In einer chinesischen Studie mit rund 140 Teilnehmenden (Liu et al., 2022) bekamen beide Gruppen dieselbe Kalorienvorgabe, eine aß zusätzlich in einem Acht-Stunden-Fenster. Nach einem Jahr hatten beide ähnlich viel abgenommen. In der amerikanischen TREAT-Studie (Lowe et al., 2020) brachte ein 16:8-Fenster ohne Kalorienvorgabe kaum mehr als drei normale Mahlzeiten. In einer genauer vermessenen Teilgruppe verlor die Essfenster-Gruppe dabei auch fettfreie Masse, zu der die Muskeln gehören.

Für dich heißt das: Das Zeitfenster selbst ist kein Abnehm-Turbo. Es hilft nur, wenn es dir leichter macht, insgesamt weniger zu essen. Für OMAD fehlen Studien, die zeigen, dass das auf Dauer gelingt.

Ein typischer Tag

Wichtig ist, was auf dem Teller landet: eine gute Eiweißquelle, viel Gemüse, eine sättigende Beilage, etwas Obst. In eine Mahlzeit alles unterzubringen, was der Körper an einem Tag braucht, ist schwierig. Eine weniger strenge Alternative ist ein Fenster mit zwei Mahlzeiten, etwa ein Linsencurry mit Spinat am Mittag und eine kleinere Mahlzeit am Abend.

Für wen geeignet – und für wen nicht

OMAD kann für gesunde Erwachsene funktionieren, die Intervallfasten gut vertragen und nur eine einfache Regel suchen – zum Beispiel an einzelnen Tagen. Als Dauerlösung ist es für die meisten zu streng.

Nicht geeignet ist es für Schwangere und Stillende, für Kinder und Jugendliche und für Menschen, die eine Essstörung haben oder hatten. Der Wechsel aus langem Hungern und einer großen Mahlzeit kann Essanfälle begünstigen. Wer Diabetes hat und Insulin oder blutzuckersenkende Tabletten nimmt, riskiert Unterzuckerungen. Auch bei Blutdruck-Medikamenten und Medikamenten, die mit einer Mahlzeit eingenommen werden müssen, gilt: erst ärztlich abklären. Für ältere Menschen und alle, die Muskeln erhalten wollen, ist es schwierig, mit einer Mahlzeit genug Eiweiß aufzunehmen.

Häufige Fehler

  • Die Mahlzeit zum Festmahl machen. Wer abends alles nachholt, ist schnell wieder bei der Energiemenge von drei Mahlzeiten.
  • Zu wenig trinken. Mit dem Essen fehlt auch Flüssigkeit. Kopfschmerzen sind oft die Folge.
  • Gemüse und Eiweiß zu kurz kommen lassen. Sie gehören auf den Teller, auch wenn der Hunger nach etwas anderem ruft.
  • Sport auf nüchternen Magen übertreiben. Bei Schwindel oder Schwäche gilt: etwas essen.
  • Warnzeichen übergehen. Ständige Gedanken ans Essen, Gereiztheit oder Essanfälle sind ein Zeichen, dass die Methode nicht zu dir passt.

Häufige Fragen

Wie viel nimmt man mit OMAD ab?

Das hängt allein davon ab, wie groß dein Defizit ist. OMAD garantiert keine bestimmte Abnahme. Wie viel Energie du ungefähr brauchst, zeigt der Kalorienbedarfsrechner.

Ist OMAD gesund?

Dazu gibt es zu wenige Studien. Bekannt ist, dass es schwierig ist, in einer Mahlzeit genug Eiweiß, Gemüse und Ballaststoffe unterzubringen. Mildere Formen wie 16:8 sind besser untersucht und für die meisten leichter durchzuhalten.

Welche Tageszeit ist am besten für die eine Mahlzeit?

Das hängt von deinem Alltag ab. Viele essen abends, weil es zu Familie und Arbeit passt. Wichtiger als die Uhrzeit ist, dass die Mahlzeit ausgewogen ist und du davon gut satt wirst.

Kann ich mit OMAD Muskeln aufbauen?

Das ist schwierig. Mit nur einer Mahlzeit kommt man schwer auf genug Eiweiß, und viele Fachleute raten beim Muskelaufbau, es auf mehrere Mahlzeiten zu verteilen. Mehr dazu im Ratgeber Krafttraining beim Abnehmen.

Quellen

  1. A controlled trial of reduced meal frequency without caloric restriction in healthy, normal-weight, middle-aged adults (Stote et al.). American Journal of Clinical Nutrition, 2007.
  2. Calorie Restriction with or without Time-Restricted Eating in Weight Loss (Liu et al.). New England Journal of Medicine, 2022.
  3. Effects of Time-Restricted Eating on Weight Loss and Other Metabolic Parameters in Women and Men With Overweight and Obesity: The TREAT Randomized Clinical Trial (Lowe et al.). JAMA Internal Medicine, 2020.

Stand: 23.10.2026

Weitere Ernährungsformen

Intervallfasten: 16:8, 5:2 und was die Methode wirklich kannEssen in festen Zeitfenstern – zum Beispiel 16:8 oder 5:2 – ohne Lebensmittelverbote.Low Carb: weniger Kohlenhydrate, mehr Gemüse und EiweißWeniger Brot, Nudeln, Reis und Zucker – dafür mehr Gemüse, Eiweiß und gute Fette.Ketogene Ernährung: was bei der Keto-Diät passiert – und was du wissen solltestSehr wenig Kohlenhydrate, viel Fett – so wenig, dass der Körper in die Ketose wechselt.Mediterrane Ernährung: die Mittelmeerdiät für jeden TagViel Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorn, Olivenöl, Nüsse und Fisch – wenig Fleisch und Süßes.DASH-Diät: das Ernährungsmuster aus der BlutdruckforschungViel Gemüse, Obst, Vollkorn, Hülsenfrüchte, Nüsse und fettarme Milchprodukte – wenig rotes Fleisch, Süßes und Salz.Saftkur: was ein paar Tage Saft wirklich bewirkenEinige Tage nur Obst- und Gemüsesäfte, dazu Wasser und Tee – ohne feste Mahlzeiten.Heilfasten nach Buchinger: Ablauf, Sicherheit und GrenzenEinige Tage ohne feste Nahrung – nur Wasser, Tee, etwas Saft und Gemüsebrühe – mit festen Entlastungs- und Aufbautagen.Stoffwechselkur: was hinter 21 Tagen mit sehr wenig Kalorien stecktNach zwei Ladetagen rund drei Wochen mit sehr wenig Kalorien, viel magerem Eiweiß und Gemüse – oft mit Zusatzprodukten.Basenfasten: was an der Säure-Basen-Idee dran istEine bis zwei Wochen nur „basische“ Lebensmittel: Gemüse, Obst, Kartoffeln, Kräuter und ein paar Nüsse.Kohlsuppendiät: sieben Tage Suppe – und was davon bleibtSieben Tage lang Kohlsuppe, so viel du magst – dazu an jedem Tag festgelegte Extras wie Obst, Gemüse oder Fleisch.Weight Watchers (WW): wie das Punkteprinzip funktioniertEin kostenpflichtiges Programm: Lebensmittel haben Punktwerte, du hast ein Tagesbudget – dazu App, Gruppentreffen oder Coaching.Metabolic Balance: Ernährungsplan nach Blutwerten – was bekannt ist und was nichtEin kostenpflichtiges Programm: Aus Blutwerten und Körperdaten entsteht ein persönlicher Plan mit erlaubten Lebensmitteln und festen Essregeln.Paleo-Diät: essen wie in der Steinzeit – und was davon sinnvoll istFleisch, Fisch, Eier, Gemüse, Obst und Nüsse – ohne Getreide, Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Zucker und Fertigessen.Trennkost: Eiweiß und Kohlenhydrate getrennt essen – was dahinterstecktEiweißreiche und kohlenhydratreiche Lebensmittel kommen nicht in dieselbe Mahlzeit – Gemüse und Fett passen zu beidem.Atkins-Diät: die Low-Carb-Diät in PhasenZum Start sehr wenig Kohlenhydrate, dann Schritt für Schritt mehr – bis du weißt, wie viel du verträgst, ohne zuzunehmen.Dukan-Diät: vier Phasen mit viel Eiweiß – und die Bedenken dazuEine Eiweißdiät in vier Phasen: Zum Start fast nur mageres Eiweiß, später kommt Gemüse dazu, dann nach und nach weitere Lebensmittel.Eiweißdiät: was mehr Protein beim Abnehmen bringtMehr Eiweiß in jeder Mahlzeit – aus Milchprodukten, Eiern, Fisch, Fleisch, Hülsenfrüchten oder Tofu –, dazu viel Gemüse.Glyx-Diät: abnehmen mit dem glykämischen Index – Idee und GrenzenBevorzugt werden Lebensmittel, die den Blutzucker langsam ansteigen lassen: Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorn, Obst, dazu Eiweiß und gute Fette.LOGI-Methode: die Low-Carb-Pyramide mit viel GemüseEine moderate Low-Carb-Ernährung: Gemüse, Obst und gute Öle als Basis, dazu Eiweiß – Brot, Nudeln, Kartoffeln und Süßes nur in kleinen Mengen.Clean Eating: frisch kochen ja, Essen in „gut“ und „böse“ sortieren neinMöglichst wenig verarbeitete Lebensmittel, viel selbst gekocht – Fertigprodukte, Süßigkeiten und Softdrinks eher selten.Zuckerfreie Ernährung: 30 Tage ohne Zucker – was es bringt und was nichtKein zugesetzter Zucker, keine Säfte, kein Honig und Sirup – Obst, Gemüse und Milchprodukte bleiben erlaubt.Haferkur: Abnehmen mit Haferflocken – was Hafertage leisten könnenEin bis drei Tage fast nur Haferbrei mit Wasser oder Gemüsebrühe, dazu etwas Gemüse – oder im Alltag Haferflocken als feste Mahlzeit.Eier-Diät: zwei Wochen Eier und Grapefruit – und was davon bleibtMeist zwei Wochen lang zu jeder Mahlzeit Eier, dazu Grapefruit, Gemüse und mageres Fleisch oder Fisch – kaum Brot, Nudeln, Reis und Süßes.Kartoffeldiät: Abnehmen mit Kartoffeln – satt, günstig und ziemlich eintönigEinige Tage lang fast nur Kartoffeln – gekocht, gebacken oder als Püree mit wenig Fett. In milderen Varianten kommen Gemüse, Quark oder Eier dazu.Military Diet: die „Militärdiät“ – drei Tage Plan, vier Tage Pause, kein MilitärDrei Tage ein fester, sehr knapper Speiseplan aus Toast, Thunfisch, Eiern, Obst und etwas Vanilleeis – danach vier Tage „normal, aber leicht“.Ananas-Diät: Ananastage und der Mythos vom Fettkiller BromelainEin bis drei Tage fast nur frische Ananas – oder eine Woche lang Ananas zu jeder Mahlzeit, ergänzt durch leichte Kost.FdH: „Friss die Hälfte“ – die einfachste Diät und ihre HakenKein Plan, keine Verbote: Du isst, was du immer isst – nur deutlich kleinere Portionen.Vegan abnehmen: pflanzlich satt werden – mit genug Eiweiß und Vitamin B12Keine tierischen Lebensmittel: kein Fleisch, kein Fisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig. Dafür Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorn, Nüsse und Tofu.Fasten und Scheinfasten: Fastenkur, Fasting Mimicking und was wirklich passiertFür eine begrenzte Zeit gar nicht oder nur sehr wenig essen – als Fastenkur, als Scheinfasten mit kleinen Mahlzeiten oder als bewusster Verzicht.Anti-entzündliche Ernährung: was dahintersteckt und was sie leisten kannEin Essmuster mit viel Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten, Vollkorn, Nüssen, Olivenöl und Fisch – wenig Wurst, Weißmehl, Zucker und Alkohol.Almased-Diät: wie Abnehmen mit Mahlzeitersatz-Shakes funktioniertEin Eiweißpulver zum Anrühren ersetzt anfangs mehrere, später eine Mahlzeit am Tag – dazu normale, kalorienbewusste Mahlzeiten.Formula-Diät: Shake-Diäten wie Yokebe und Optifast neutral erklärtFertige Shakes oder Suppen ersetzen eine, zwei oder alle Mahlzeiten – als Drogerieprodukt in Eigenregie oder als ärztlich betreutes Programm.Flexitarische Ernährung: weniger Fleisch, ohne VerboteÜberwiegend pflanzlich essen, Fleisch und Fisch bewusst und selten – ohne feste Verbote.Carnivore-Diät: nur tierische Lebensmittel – was dafür und was dagegen sprichtNur Fleisch, Fisch, Eier und manchmal Milchprodukte – Gemüse, Obst, Getreide und Hülsenfrüchte fallen komplett weg.Detox-Kur: was Leber und Nieren ohnehin jeden Tag erledigenEinige Tage mit Säften, Smoothies, Tees, Gemüse oder Zusatzprodukten, die den Körper von „Schlacken“ und „Giften“ befreien sollen.Buchinger-Fasten: zu Hause, in der Gruppe oder in der Klinik?Die bekannteste Form des Heilfastens: einige Tage nur Wasser, Tee, etwas Saft und Gemüsebrühe – eingerahmt von Entlastungs- und Aufbautagen.Planetary Health Diet: der Speiseplan für Gesundheit und KlimaEin Speiseplan mit viel Gemüse, Obst, Vollkorn, Hülsenfrüchten und Nüssen, etwas Milch und Fisch und wenig Fleisch – gesund für Menschen und schonend für den Planeten.MIND-Diät: Mittelmeerküche und DASH mit Blick aufs GehirnEine Mischung aus mediterraner Ernährung und DASH-Diät mit besonders viel grünem Blattgemüse, Beeren, Nüssen, Hülsenfrüchten, Vollkorn und Olivenöl.Intuitives Essen: auf Hunger und Sättigung hören statt Regeln folgenKeine Diät, sondern ein Gegenentwurf: Du isst, wenn du Hunger hast, hörst auf, wenn du satt bist, und verabschiedest dich von Verboten und Essensregeln.Noom: wie das App-Programm mit Psychologie und Farben arbeitetEin kostenpflichtiges Abnehmprogramm als App: Essen protokollieren, Lebensmittel nach Farben einordnen und täglich kurze Lektionen zu Gewohnheiten und Verhalten.