Gesund abnehmen mit Genuss

Weniger Speck.
Mehr Geschmack.

Rezepte, die satt machen, Wochenpläne mit fertiger Einkaufsliste und Übungen fürs Wohnzimmer. Für alle, die abnehmen wollen, ohne sich das Leben schwer zu machen.

kcalKalorienrechnerWie viel darf ich essen?BMIBMI-RechnerWo stehe ich gerade?7WochenplanEine Woche, eine Einkaufsliste3×Trainingsplan25 Minuten, ohne Geräte
Thema der WocheHalloween: gruselig gutes PartyessenAm 31. Oktober ziehen kleine Gespenster von Tür zu Tür, und abends wird gefeiert. Mit Gemüse-Hexenfingern, Kürbissuppe und Popcorn wird die Party schaurig schön, ohne dass das Buffet nur aus Süßkram besteht. Und die Bonbontüte? Darf trotzdem sein.Rezepte & Tipps
Jetzt in der Saison

Herbstküche

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Wochenplan

Herbst-Wochenplan mit 1.600 kcal

Kürbis, Linsen, Ofengemüse: sieben Tage, die nach Herbst schmecken und satt machen. Abends kochst du meist zwei Portionen, mittags isst du den Rest – so stehst du nur einmal am Tag in der Küche.

  • Ø 1.596 kcal und 101 g Eiweiß am Tag
  • Einkaufsliste nach Supermarkt-Bereichen, zum Abhaken
  • Mengen für 1 bis 8 Personen
Plan ansehen
  1. MoHähnchen-Gemüsepfanne mit Ingwer und Soja
  2. DiKürbissuppe mit Ingwer
  3. MiLachs mit Brokkoli und Kartoffeln aus dem Ofen
  4. DoGefüllte Paprika mit Hackfleisch und Reis
  5. FrLinsencurry mit Spinat und Kokosmilch
  6. SaHähnchenbrust aus der Heißluftfritteuse mit Kartoffelspalten und Joghurt-Dip
  7. SoOfengemüse mit Kichererbsen und Feta
Rezepte

Satt werden, leichter werden

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Diäten

Ehrlich verglichen

Jede Diät wirkt über ein Kaloriendefizit. Welche dir das leichter macht, ist die eigentliche Frage.

Zum Vergleich

Intervallfasten: 16:8, 5:2 und was die Methode wirklich kann

Essen in festen Zeitfenstern – zum Beispiel 16:8 oder 5:2 – ohne Lebensmittelverbote.

Studienlage: mittel

Low Carb: weniger Kohlenhydrate, mehr Gemüse und Eiweiß

Weniger Brot, Nudeln, Reis und Zucker – dafür mehr Gemüse, Eiweiß und gute Fette.

Studienlage: mittel

Ketogene Ernährung: was bei der Keto-Diät passiert – und was du wissen solltest

Sehr wenig Kohlenhydrate, viel Fett – so wenig, dass der Körper in die Ketose wechselt.

Studienlage: begrenzt

Mediterrane Ernährung: die Mittelmeerdiät für jeden Tag

Viel Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorn, Olivenöl, Nüsse und Fisch – wenig Fleisch und Süßes.

Studienlage: gut

DASH-Diät: das Ernährungsmuster aus der Blutdruckforschung

Viel Gemüse, Obst, Vollkorn, Hülsenfrüchte, Nüsse und fettarme Milchprodukte – wenig rotes Fleisch, Süßes und Salz.

Studienlage: gut

Saftkur: was ein paar Tage Saft wirklich bewirken

Einige Tage nur Obst- und Gemüsesäfte, dazu Wasser und Tee – ohne feste Mahlzeiten.

Studienlage: begrenzt

Heilfasten nach Buchinger: Ablauf, Sicherheit und Grenzen

Einige Tage ohne feste Nahrung – nur Wasser, Tee, etwas Saft und Gemüsebrühe – mit festen Entlastungs- und Aufbautagen.

Studienlage: begrenzt

Stoffwechselkur: was hinter 21 Tagen mit sehr wenig Kalorien steckt

Nach zwei Ladetagen rund drei Wochen mit sehr wenig Kalorien, viel magerem Eiweiß und Gemüse – oft mit Zusatzprodukten.

Studienlage: begrenzt

Basenfasten: was an der Säure-Basen-Idee dran ist

Eine bis zwei Wochen nur „basische“ Lebensmittel: Gemüse, Obst, Kartoffeln, Kräuter und ein paar Nüsse.

Studienlage: begrenzt

Kohlsuppendiät: sieben Tage Suppe – und was davon bleibt

Sieben Tage lang Kohlsuppe, so viel du magst – dazu an jedem Tag festgelegte Extras wie Obst, Gemüse oder Fleisch.

Studienlage: begrenzt

Weight Watchers (WW): wie das Punkteprinzip funktioniert

Ein kostenpflichtiges Programm: Lebensmittel haben Punktwerte, du hast ein Tagesbudget – dazu App, Gruppentreffen oder Coaching.

Studienlage: gut

Metabolic Balance: Ernährungsplan nach Blutwerten – was bekannt ist und was nicht

Ein kostenpflichtiges Programm: Aus Blutwerten und Körperdaten entsteht ein persönlicher Plan mit erlaubten Lebensmitteln und festen Essregeln.

Studienlage: begrenzt

Paleo-Diät: essen wie in der Steinzeit – und was davon sinnvoll ist

Fleisch, Fisch, Eier, Gemüse, Obst und Nüsse – ohne Getreide, Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Zucker und Fertigessen.

Studienlage: begrenzt

Trennkost: Eiweiß und Kohlenhydrate getrennt essen – was dahintersteckt

Eiweißreiche und kohlenhydratreiche Lebensmittel kommen nicht in dieselbe Mahlzeit – Gemüse und Fett passen zu beidem.

Studienlage: begrenzt

Atkins-Diät: die Low-Carb-Diät in Phasen

Zum Start sehr wenig Kohlenhydrate, dann Schritt für Schritt mehr – bis du weißt, wie viel du verträgst, ohne zuzunehmen.

Studienlage: mittel

Dukan-Diät: vier Phasen mit viel Eiweiß – und die Bedenken dazu

Eine Eiweißdiät in vier Phasen: Zum Start fast nur mageres Eiweiß, später kommt Gemüse dazu, dann nach und nach weitere Lebensmittel.

Studienlage: begrenzt

Eiweißdiät: was mehr Protein beim Abnehmen bringt

Mehr Eiweiß in jeder Mahlzeit – aus Milchprodukten, Eiern, Fisch, Fleisch, Hülsenfrüchten oder Tofu –, dazu viel Gemüse.

Studienlage: mittel

Glyx-Diät: abnehmen mit dem glykämischen Index – Idee und Grenzen

Bevorzugt werden Lebensmittel, die den Blutzucker langsam ansteigen lassen: Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorn, Obst, dazu Eiweiß und gute Fette.

Studienlage: begrenzt

LOGI-Methode: die Low-Carb-Pyramide mit viel Gemüse

Eine moderate Low-Carb-Ernährung: Gemüse, Obst und gute Öle als Basis, dazu Eiweiß – Brot, Nudeln, Kartoffeln und Süßes nur in kleinen Mengen.

Studienlage: mittel

Clean Eating: frisch kochen ja, Essen in „gut“ und „böse“ sortieren nein

Möglichst wenig verarbeitete Lebensmittel, viel selbst gekocht – Fertigprodukte, Süßigkeiten und Softdrinks eher selten.

Studienlage: begrenzt

Zuckerfreie Ernährung: 30 Tage ohne Zucker – was es bringt und was nicht

Kein zugesetzter Zucker, keine Säfte, kein Honig und Sirup – Obst, Gemüse und Milchprodukte bleiben erlaubt.

Studienlage: mittel

Haferkur: Abnehmen mit Haferflocken – was Hafertage leisten können

Ein bis drei Tage fast nur Haferbrei mit Wasser oder Gemüsebrühe, dazu etwas Gemüse – oder im Alltag Haferflocken als feste Mahlzeit.

Studienlage: begrenzt

Eier-Diät: zwei Wochen Eier und Grapefruit – und was davon bleibt

Meist zwei Wochen lang zu jeder Mahlzeit Eier, dazu Grapefruit, Gemüse und mageres Fleisch oder Fisch – kaum Brot, Nudeln, Reis und Süßes.

Studienlage: begrenzt

Kartoffeldiät: Abnehmen mit Kartoffeln – satt, günstig und ziemlich eintönig

Einige Tage lang fast nur Kartoffeln – gekocht, gebacken oder als Püree mit wenig Fett. In milderen Varianten kommen Gemüse, Quark oder Eier dazu.

Studienlage: begrenzt

Military Diet: die „Militärdiät“ – drei Tage Plan, vier Tage Pause, kein Militär

Drei Tage ein fester, sehr knapper Speiseplan aus Toast, Thunfisch, Eiern, Obst und etwas Vanilleeis – danach vier Tage „normal, aber leicht“.

Studienlage: begrenzt

Ananas-Diät: Ananastage und der Mythos vom Fettkiller Bromelain

Ein bis drei Tage fast nur frische Ananas – oder eine Woche lang Ananas zu jeder Mahlzeit, ergänzt durch leichte Kost.

Studienlage: begrenzt

FdH: „Friss die Hälfte“ – die einfachste Diät und ihre Haken

Kein Plan, keine Verbote: Du isst, was du immer isst – nur deutlich kleinere Portionen.

Studienlage: mittel

Vegan abnehmen: pflanzlich satt werden – mit genug Eiweiß und Vitamin B12

Keine tierischen Lebensmittel: kein Fleisch, kein Fisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig. Dafür Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorn, Nüsse und Tofu.

Studienlage: mittel

Fasten und Scheinfasten: Fastenkur, Fasting Mimicking und was wirklich passiert

Für eine begrenzte Zeit gar nicht oder nur sehr wenig essen – als Fastenkur, als Scheinfasten mit kleinen Mahlzeiten oder als bewusster Verzicht.

Studienlage: begrenzt

Anti-entzündliche Ernährung: was dahintersteckt und was sie leisten kann

Ein Essmuster mit viel Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten, Vollkorn, Nüssen, Olivenöl und Fisch – wenig Wurst, Weißmehl, Zucker und Alkohol.

Studienlage: mittel

Almased-Diät: wie Abnehmen mit Mahlzeitersatz-Shakes funktioniert

Ein Eiweißpulver zum Anrühren ersetzt anfangs mehrere, später eine Mahlzeit am Tag – dazu normale, kalorienbewusste Mahlzeiten.

Studienlage: mittel

Formula-Diät: Shake-Diäten wie Yokebe und Optifast neutral erklärt

Fertige Shakes oder Suppen ersetzen eine, zwei oder alle Mahlzeiten – als Drogerieprodukt in Eigenregie oder als ärztlich betreutes Programm.

Studienlage: gut

Flexitarische Ernährung: weniger Fleisch, ohne Verbote

Überwiegend pflanzlich essen, Fleisch und Fisch bewusst und selten – ohne feste Verbote.

Studienlage: mittel

Carnivore-Diät: nur tierische Lebensmittel – was dafür und was dagegen spricht

Nur Fleisch, Fisch, Eier und manchmal Milchprodukte – Gemüse, Obst, Getreide und Hülsenfrüchte fallen komplett weg.

Studienlage: begrenzt

OMAD: One Meal a Day – eine Mahlzeit am Tag ehrlich betrachtet

Nur eine Mahlzeit am Tag, meist in einem Zeitfenster von etwa einer Stunde – die restliche Zeit wird gefastet.

Studienlage: begrenzt

Detox-Kur: was Leber und Nieren ohnehin jeden Tag erledigen

Einige Tage mit Säften, Smoothies, Tees, Gemüse oder Zusatzprodukten, die den Körper von „Schlacken“ und „Giften“ befreien sollen.

Studienlage: begrenzt

Buchinger-Fasten: zu Hause, in der Gruppe oder in der Klinik?

Die bekannteste Form des Heilfastens: einige Tage nur Wasser, Tee, etwas Saft und Gemüsebrühe – eingerahmt von Entlastungs- und Aufbautagen.

Studienlage: begrenzt

Planetary Health Diet: der Speiseplan für Gesundheit und Klima

Ein Speiseplan mit viel Gemüse, Obst, Vollkorn, Hülsenfrüchten und Nüssen, etwas Milch und Fisch und wenig Fleisch – gesund für Menschen und schonend für den Planeten.

Studienlage: mittel

MIND-Diät: Mittelmeerküche und DASH mit Blick aufs Gehirn

Eine Mischung aus mediterraner Ernährung und DASH-Diät mit besonders viel grünem Blattgemüse, Beeren, Nüssen, Hülsenfrüchten, Vollkorn und Olivenöl.

Studienlage: begrenzt

Intuitives Essen: auf Hunger und Sättigung hören statt Regeln folgen

Keine Diät, sondern ein Gegenentwurf: Du isst, wenn du Hunger hast, hörst auf, wenn du satt bist, und verabschiedest dich von Verboten und Essensregeln.

Studienlage: begrenzt

Noom: wie das App-Programm mit Psychologie und Farben arbeitet

Ein kostenpflichtiges Abnehmprogramm als App: Essen protokollieren, Lebensmittel nach Farben einordnen und täglich kurze Lektionen zu Gewohnheiten und Verhalten.

Studienlage: begrenzt
Training

Stark bleiben, während du abnimmst

Trainingspläne mit und ohne Geräte – zuhause, draußen oder im Studio.

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Kalorientabelle

Wie viele Kalorien hat eigentlich …?

Kalorien und Nährwerte von 280 Lebensmitteln – nach dem Bundeslebensmittelschlüssel, sortier- und durchsuchbar.

Zur Kalorientabelle
Ratgeber

Verstehen statt Mythen glauben

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Kaloriendefizit berechnen: Wie viele Kalorien am Tag zum Abnehmen?

Ein Kaloriendefizit heißt: Du isst etwas weniger Energie, als dein Körper verbraucht. Deinen Bedarf schätzt du aus Grundumsatz mal Aktivitätsfaktor, davon ziehst du 300 bis 500 kcal ab. Langsam ist dabei kein Nachteil – es macht es leichter, Gewohnheiten aufzubauen, die bleiben.

Bauchfett verlieren: Was wirklich hilft – und was nicht

Gezielt nur am Bauch abnehmen geht nicht – auch nicht mit Hunderten Sit-ups. Bauchfett schwindet, wenn du insgesamt Fett verlierst: mit einem moderaten Kaloriendefizit, regelmäßiger Bewegung samt Krafttraining, genug Schlaf und weniger Alkohol. Ob es klappt, zeigt dir das Maßband oft früher als die Waage.

Eiweißreiche Lebensmittel: Tabelle und wie viel Eiweiß am Tag du brauchst

Viel Eiweiß steckt in Fleisch, Fisch, Eiern, Milchprodukten wie Magerquark und Skyr, in Hülsenfrüchten, Tofu, Nüssen und Samen. Erwachsene brauchen laut DGE 0,8 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht am Tag, ab 65 Jahren 1,0 g. Beim Abnehmen hilft eine Eiweißquelle in jeder Mahlzeit, satt zu bleiben und die Muskeln zu erhalten.

Krafttraining beim Abnehmen: Warum Muskeln zählen und wie du anfängst

Wenn du im Kaloriendefizit abnimmst, verliert der Körper nicht nur Fett, sondern auch Muskeln – Krafttraining bremst diesen Verlust. Zwei bis drei Einheiten pro Woche mit dem eigenen Körpergewicht, Bändern oder Kurzhanteln reichen für den Anfang. Wichtiger als schweres Gewicht ist, dass du langsam steigerst und dranbleibst.

Satt statt Verzicht

Viel Gemüse, genug Eiweiß, echte Portionen. Hunger ist kein Zeichen, dass es funktioniert.

Ehrlich statt Wunder

Keine Kilo-Versprechen, keine Pülverchen. Was wir schreiben, belegen wir.

Alltag statt Perfektion

Ein Plan, der auch dann trägt, wenn mal Pizza dazwischenkommt.