Mittagessen

Couscous-Salat mit Kichererbsen und Feta – mit Minz-Joghurt

Couscous muss nicht kochen, nur quellen – das macht diesen Salat so schnell. Mit Kichererbsen, viel knackigem Gemüse, frischen Kräutern und Feta wird er zu einer vollwertigen Mahlzeit. Ein kühler Minz-Joghurt kommt zum Schluss obendrauf.

Zeit
20 Min. + 10 Min. Ruhezeit
Pro Portion
523 kcal
Eiweiß
26 g
Niveau
Einfach
VegetarischEiweißreichMeal Prep
Zum Rezept
Couscous-Salat mit Kichererbsen und Feta – mit Minz-Joghurt – KI-generiertes SymbolbildKI-Bild

Zutaten

3 Portionen

Nährwerte pro Portion

523 kcal

Eiweiß26 g
Kohlenhydrate57 g
davon Zucker11 g
Fett17 g
Ballaststoffe15 g
Salz1,3 g

Berechnet mit dem Bundeslebensmittelschlüssel; Richtwerte.

Zubereitung

  1. Den Couscous mit Kreuzkümmel und ½ TL Salz in eine große Schüssel geben, mit 200 ml kochendem Wasser übergießen und abgedeckt 10 Minuten quellen lassen.

  2. Den Couscous mit einer Gabel auflockern, bis keine Klümpchen mehr da sind. Öl und zwei Drittel des Zitronensafts untermischen und etwas abkühlen lassen.

  3. Kichererbsen, Gurke, Paprika, Tomaten, Frühlingszwiebeln, Petersilie und die Hälfte der Minze dazugeben und alles locker vermengen. Mit Salz, Pfeffer und eventuell mehr Zitronensaft abschmecken.

  4. Für den Minz-Joghurt den Joghurt mit der restlichen Minze, dem übrigen Zitronensaft und einer Prise Salz glatt rühren.

  5. Den Salat auf Teller verteilen, mit Feta bestreuen und je einen großen Löffel Minz-Joghurt daraufsetzen.

Warum das Rezept satt macht

In diesem Salat steckt mehr Gemüse und Kräuter als Couscous. Dadurch wird die Schüssel groß und frisch, ohne schwer im Magen zu liegen. Die Kichererbsen bringen pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe, Feta und griechischer Joghurt legen beim Eiweiß noch einmal kräftig nach.

Das Ergebnis ist ein Mittagessen, das bis zum Nachmittag trägt, statt nach einer Stunde ein Loch im Bauch zu hinterlassen.

Tipps

  • Wasser genau abmessen: Zu viel Wasser macht den Couscous matschig, zu wenig lässt ihn hart. Bei Instant-Couscous ist etwas mehr Wasser als Couscous ein guter Richtwert.
  • Mit der Gabel auflockern: Ein Löffel drückt die Körner zusammen. Die Gabel trennt sie und macht den Salat locker.
  • Kräuter großzügig: Petersilie ist hier keine Deko, sondern eine Hauptzutat. Ein ganzes Bund darf es ruhig sein.
  • Gut durchziehen lassen: Nach 30 Minuten im Kühlschrank hat der Couscous das Dressing aufgenommen und schmeckt runder.

Varianten

  • Vegan: Feta und Joghurt weglassen, dafür eine zweite Dose Kichererbsen und ein paar geröstete Mandeln.
  • Glutenfrei: Couscous ist aus Weizen. Quinoa oder Hirse sind eine gute glutenfreie Basis.
  • Mit Bulgur: Grober Bulgur hat mehr Biss als Couscous. Er wird gekocht statt nur übergossen, etwa 10 Minuten.
  • Fruchtig: Ein paar Granatapfelkerne bringen Farbe und eine feine Süße.

Vorbereiten und aufbewahren

Der Salat hält sich in gut schließenden Dosen drei Tage im Kühlschrank. Den Minz-Joghurt füllst du separat ab und gibst ihn erst beim Essen dazu. Wenn der Couscous über Nacht etwas trocken geworden ist, hilft ein Spritzer Zitronensaft.

Häufige Fragen

Kann ich den Salat warm essen?

Ja. Mit frisch gequollenem Couscous ist er lauwarm besonders aromatisch. Den Feta erst kurz vor dem Servieren daraufgeben, sonst wird er weich.

Ist Couscous gesund?

Couscous ist ein Weizenprodukt und an sich weder besonders gut noch schlecht. Entscheidend ist, was dazukommt. Hier sorgen Gemüse, Kichererbsen und Kräuter dafür, dass der Salat ausgewogen ist. Vollkorn-Couscous bringt noch mehr Ballaststoffe mit.

Veröffentlicht am 23.10.2026 · Mittagessen

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