Abendessen

Rotes Thai-Curry mit Gemüse und Tofu – vegan und schnell

Ein Thai-Curry lebt von der Currypaste und frischem, knackigem Gemüse – nicht von viel Fett. Mit Kokosmilch light, angebratenem Tofu und einer Handvoll Erdnüssen wird es trotzdem cremig, würzig und richtig sättigend.

Zeit
35 Min.
Pro Portion
515 kcal
Eiweiß
27 g
Niveau
Einfach
VeganVegetarischEiweißreichLaktosefrei
Zum Rezept
Rotes Thai-Curry mit Gemüse und Tofu – vegan und schnell – KI-generiertes SymbolbildKI-Bild

Zutaten

4 Portionen

Nährwerte pro Portion

515 kcal

Eiweiß27 g
Kohlenhydrate50 g
davon Zucker8,9 g
Fett21 g
Ballaststoffe8,6 g
Salz1,5 g

Berechnet mit dem Bundeslebensmittelschlüssel; Richtwerte.

Zubereitung

  1. Den Reis nach Packungsangabe garen.

  2. Das Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok erhitzen. Den Tofu darin bei mittlerer bis hoher Hitze 6 bis 8 Minuten rundherum goldbraun braten, dabei nur selten wenden. Herausnehmen.

  3. Ingwer, Knoblauch und Currypaste in die Pfanne geben und 1 Minute unter Rühren anrösten, bis es duftet. Kokosmilch und Wasser einrühren und aufkochen.

  4. Karotte und Brokkoli hineingeben und 4 Minuten köcheln lassen. Dann Paprika und Zuckerschoten zufügen und weitere 3 Minuten garen, bis das Gemüse gar, aber noch knackig ist.

  5. Den Tofu zurück in die Sauce geben und 1 Minute erwärmen. Mit Sojasauce und Limettensaft abschmecken.

  6. Das Curry mit dem Reis anrichten und mit Erdnüssen und Koriander bestreuen.

Warum das Rezept satt macht

Tofu bringt reichlich pflanzliches Eiweiß, das Gemüse sorgt für Volumen und Biss. Weil die Sauce mit Kokosmilch light statt der vollfetten Variante gekocht wird, bleibt das Curry leicht, schmeckt aber trotzdem nach Kokos. Die Reisportion ist bewusst nicht riesig – der Teller ist trotzdem voll, weil das meiste darauf Gemüse ist.

Tipps

  • Tofu richtig anbraten. Den Tofu vorher gut trocken tupfen oder 10 Minuten zwischen Küchenpapier pressen. In der Pfanne erst wenden, wenn er sich von selbst löst. So wird er außen fest und saugt später die Sauce auf.
  • Currypaste vorsichtig dosieren. Die Schärfe unterscheidet sich je nach Marke stark. Lieber mit der Hälfte anfangen und später nachwürzen.
  • Auf die Zutaten schauen. Viele rote Currypasten enthalten Garnelenpaste oder Fischsauce. Für ein veganes Curry eine Paste ohne tierische Zutaten wählen.
  • Gemüse nach Garzeit. Harte Sorten zuerst, zarte zum Schluss. Dann bleibt alles knackig und farbig.

Varianten

  • Mit Hähnchen: Statt Tofu 400 g Hähnchenbrust in Streifen anbraten. Dann ist das Curry nicht mehr vegan.
  • Low Carb: Reis durch Blumenkohlreis ersetzen.
  • Glutenfrei: Statt Sojasauce Tamari verwenden und bei der Currypaste auf die Zutatenliste achten.
  • Anderes Gemüse: Zucchini, Pak Choi, Champignons oder Spinat passen genauso gut.

Vorbereiten und aufbewahren

Reste halten sich im Kühlschrank zwei bis drei Tage, Reis und Curry am besten getrennt. Das Gemüse wird beim Aufwärmen weicher, schmeckt aber gut. Die Sauce lässt sich auch vorkochen: Dann das Gemüse erst beim Aufwärmen frisch darin garen.

Häufige Fragen

Welcher Tofu eignet sich?

Fester Naturtofu. Seidentofu ist zu weich und zerfällt in der Pfanne. Geräucherter Tofu geht auch, schmeckt aber deutlich kräftiger.

Ist rote oder grüne Currypaste schärfer?

Grüne Currypaste ist meist schärfer und frischer im Geschmack, rote eher würzig und etwas milder. Beides funktioniert in diesem Rezept.

Veröffentlicht am 23.10.2026 · Abendessen

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