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Apfel-Zimt-Muffins ohne Zucker – mit Dinkel und Haferflocken

Diese Muffins bekommen ihre Süße von Äpfeln, Apfelmus und ein paar Datteln, Zucker kommt keiner in den Teig. Die Apfelwürfel bleiben beim Backen saftig, und der Zimt duftet schon nach zehn Minuten durch die Küche.

Zeit
45 Min. + 15 Min. Ruhezeit
Pro Portion
187 kcal
Eiweiß
6 g
Niveau
Einfach
VegetarischMeal Prep
Zum Rezept
Apfel-Zimt-Muffins ohne Zucker – mit Dinkel und Haferflocken – KI-generiertes SymbolbildKI-Bild

Zutaten

12 Portionen

Nährwerte pro Portion

187 kcal

Eiweiß5,6 g
Kohlenhydrate22 g
davon Zucker8,4 g
Fett7,6 g
Ballaststoffe4,0 g
Salz0,4 g

Berechnet mit dem Bundeslebensmittelschlüssel; Richtwerte.

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Die Muffinform leicht einfetten oder mit 12 Papierförmchen auslegen.

  2. Die Datteln sehr fein hacken. Die Äpfel waschen, vierteln, entkernen und in etwa 5 mm kleine Würfel schneiden, die Schale darf dranbleiben.

  3. Eier, Joghurt, Apfelmus, Öl und Datteln in einer Schüssel mit dem Schneebesen verquirlen, bis die Masse gleichmäßig ist.

  4. Mehl, Haferflocken, Backpulver, Zimt und Salz mischen, zur feuchten Masse geben und nur kurz verrühren, bis kein trockenes Mehl mehr zu sehen ist. Apfelwürfel und die Hälfte der Walnüsse unterheben.

  5. Den Teig gleichmäßig auf die 12 Mulden verteilen, sie dürfen fast bis zum Rand gefüllt sein. Die übrigen Walnüsse darüberstreuen.

  6. Auf mittlerer Schiene 22 bis 25 Minuten backen, bis die Muffins goldbraun sind und an einem Holzstäbchen kein feuchter Teig mehr klebt.

  7. Die Muffins 5 Minuten in der Form ruhen lassen, dann herauslösen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

Warum das Rezept satt macht

Viele Muffins sind kleine Rührkuchen aus Weißmehl, Butter und reichlich Zucker. Hier steckt im Teig Dinkelvollkornmehl mit Haferflocken, das bringt Ballaststoffe und etwas Biss. Joghurt und Apfelmus machen die Muffins saftig, sodass wenig Öl genügt. Die frischen Apfelwürfel geben Volumen, ohne den Teig schwer zu machen.

„Ohne Zucker“ heißt hier ohne Zuckerzugabe. Äpfel und Datteln enthalten selbst Zucker, genau der sorgt für die milde Süße. Wenn du es süßer magst, kannst du zwei Esslöffel Erythrit oder Xylit untermischen. Nötig ist das nicht.

Tipps

  • Süße Äpfel wählen. Sorten wie Gala, Elstar oder Jonagold machen die Muffins süßer als ein saurer Boskoop.
  • Datteln wirklich fein hacken. Größere Stücke verteilen sich schlecht. Sind sie sehr trocken, vorher 10 Minuten in warmem Wasser einweichen und gut abtropfen lassen.
  • Kurz rühren. Sobald das Mehl verschwunden ist, aufhören. Zu langes Rühren macht die Muffins zäh und lässt sie in der Mitte spitz aufgehen.

Varianten

  • Mit Birne: Statt Äpfeln reife Birnen nehmen und eine Prise Ingwer zum Zimt geben.
  • Mit Beeren: Die Hälfte der Apfelwürfel durch Heidelbeeren ersetzen.
  • Ohne Nüsse: Die Walnüsse einfach weglassen oder durch Sonnenblumenkerne ersetzen.

Vorbereiten und aufbewahren

In einer Dose halten sich die Muffins zwei Tage bei Zimmertemperatur, im Kühlschrank bis zu fünf Tage. Sie lassen sich gut einfrieren. Einzeln aus dem Gefrierfach genommen, sind sie nach einer Stunde aufgetaut, ideal fürs Büro.

Häufige Fragen

Kann ich Weizenmehl statt Dinkelvollkornmehl nehmen?

Ja, Weizenvollkornmehl funktioniert genauso. Mit hellem Mehl werden die Muffins luftiger, aber weniger sättigend.

Warum sind die Muffins innen feucht?

Die Apfelwürfel geben Saft ab, deshalb ist die Krume saftiger als bei normalen Muffins. Ist sie aber noch teigig, brauchen die Muffins ein paar Minuten länger.

Veröffentlicht am 23.10.2026 · Snack

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