Mittagessen

Quinoa-Salat mit schwarzen Bohnen und Edamame – mit Limetten-Dressing

Quinoa ist schnell gekocht, nimmt Dressing gut auf und wird über Nacht nicht matschig – damit ist sie wie gemacht für einen Salat zum Mitnehmen. Diese Version setzt auf schwarze Bohnen und Edamame für viel pflanzliches Eiweiß und auf Limette, Kreuzkümmel und Koriander für Frische.

Zeit
35 Min. + 10 Min. Ruhezeit
Pro Portion
540 kcal
Eiweiß
26 g
Niveau
Einfach
VeganVegetarischEiweißreichGlutenfreiLaktosefreiMeal Prep
Zum Rezept
Quinoa-Salat mit schwarzen Bohnen und Edamame – mit Limetten-Dressing – KI-generiertes SymbolbildKI-Bild

Zutaten

3 Portionen

Nährwerte pro Portion

540 kcal

Eiweiß26 g
Kohlenhydrate64 g
davon Zucker11 g
Fett15 g
Ballaststoffe18 g
Salz0,5 g

Berechnet mit dem Bundeslebensmittelschlüssel; Richtwerte.

Zubereitung

  1. Die Quinoa mit 360 ml Wasser und einer Prise Salz aufkochen und zugedeckt bei kleiner Hitze 15 Minuten garen, bis das Wasser aufgenommen ist und sich die hellen Keimringe von den Körnern lösen. 5 Minuten ruhen lassen.

  2. Die Edamame in kochendem Salzwasser 3 Minuten garen, abgießen und kalt abschrecken, damit sie leuchtend grün bleiben.

  3. Die Quinoa mit einer Gabel auflockern und auf einem großen Teller ausbreiten, damit sie schneller abkühlt.

  4. Für das Dressing Limettensaft, Öl, Kreuzkümmel, Chiliflocken, ½ TL Salz und etwas Pfeffer in einer großen Schüssel verrühren.

  5. Quinoa, Edamame, Bohnen, Mais, Paprika, Tomaten und Frühlingszwiebeln in die Schüssel geben, gut mischen und 10 Minuten ziehen lassen.

  6. Den Koriander unterheben und den Salat mit Salz und eventuell mehr Limettensaft abschmecken.

Warum das Rezept satt macht

Ein reiner Getreidesalat macht oft nur kurz satt. Hier stecken in jeder Gabel Bohnen und Edamame, die pflanzliches Eiweiß und reichlich Ballaststoffe mitbringen. Die Quinoa selbst steuert ebenfalls etwas Eiweiß bei – botanisch ist sie übrigens kein Getreide, sondern ein Gänsefußgewächs.

Paprika, Tomaten und Mais geben Volumen, Farbe und eine leichte Süße. Das Dressing kommt mit wenig Öl aus, weil Limette und Kreuzkümmel den Geschmack tragen.

Tipps

  • Quinoa immer abspülen: Auf den Körnern sitzen Saponine, die bitter schmecken. Spüle sie im feinen Sieb, bis das Wasser nicht mehr schäumt.
  • Abkühlen lassen: Heiße Quinoa lässt Kräuter welken und Tomaten matschig werden. Auf einem flachen Teller ist sie in wenigen Minuten lauwarm.
  • Kräftig würzen: Kalte Salate brauchen mehr Salz und Säure als warme Gerichte. Schmeck am Ende noch einmal ab.
  • Limette rollen: Vor dem Auspressen die Limette mit der flachen Hand auf dem Brett rollen, dann gibt sie mehr Saft.

Varianten

  • Mit Avocado: Eine halbe Avocado pro Portion, kurz vor dem Essen gewürfelt, macht den Salat cremiger.
  • Mit Feta: Etwas zerbröselter Feta passt gut zur Limette. Vegan und laktosefrei ist der Salat dann nicht mehr.
  • Andere Bohnen: Kidneybohnen oder Kichererbsen statt schwarzer Bohnen.
  • Wärmer: Im Herbst geröstete Süßkartoffelwürfel statt Tomaten.

Vorbereiten und aufbewahren

Der Quinoa-Salat hält sich in gut schließenden Dosen drei Tage im Kühlschrank und schmeckt am zweiten Tag sogar intensiver. Den Koriander kannst du separat aufbewahren und täglich frisch unterheben, dann bleibt er grün. Ein Spritzer Limette frischt den Salat vor dem Essen auf.

Häufige Fragen

Ich mag keinen Koriander – was stattdessen?

Glatte Petersilie oder eine Mischung aus Petersilie und etwas Minze. Der Salat schmeckt dann milder, aber genauso frisch.

Kann ich die Quinoa im Voraus kochen?

Ja. Gekochte Quinoa hält sich gut verschlossen drei Tage im Kühlschrank. Du kannst sie auch portionsweise einfrieren und bei Bedarf über Nacht im Kühlschrank auftauen.

Veröffentlicht am 23.10.2026 · Mittagessen

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